Category: ERC

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*Polish ace fastest on all but one stage to take share of 20,000 Euros prize fund *Lukyanuk wins Colin McRae ERC Flat Out Trophy fighting back from 23rd to third *ERC2 joy for Štajf, ERC3 glory for Ogryzek on winter spectacular

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Esapekka Lappi hat die Abschiedstournee des Skoda Fabia S2000 mit einem Sieg eröffnet.  (mehr …)

Nachdem vor wenigen Wochen die erste Saison der FIA ERC mit der Rally du Valais zu Ende gegangen ist, hat die der Promoter den vorläufigen Kalender für die Saison 2014 bekannt gegeben.  (mehr …)

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9192127136_be904ca105_kFrüher waren es die 24 Stunden von Ypern – heute heißt sie GEKO Ypres Rallye. Die Strecken sind schnell und übersät mit tiefen Cuts.

Wenn man Videos von der Rallye auf sämtlichen Videoplattformen anschaut, sieht man, was diese Rallye noch aus macht. Neben verdeckten Sprüngen und massiven Strommasten, die bei Berührung zu einer starken Kaltverformung führen, war dieses Jahr wetterbedingt auch viel „Black Ice“, schmierige Stellen, denen man es bei der Anfahrt nicht ansieht, im Spiel.
Nach einem furiosen Auftakt am Freitagabend kann sich Ypern-Routinier „Fast Freddy“ (Loix) nach sechs Prüfungen bereits einen Vorsprung von 1:36,2 rausfahren, der ihm den Sieg leicht machen wird. Korsika-Sieger Bouffier folgt auf Platz zwei. Craig Breen wird nach Problemen am Differenzial seines Peugeot 207 S2000 dritter. Die Zweiradwertung gewinnt Xavier Baugnet im Peugeot 208 R2, im Production Cup siegt der Belgier Andy Levevre, Tabellenführer Andreas Aigner wird nur vierter. Brian Bouffier wird die Colin McRae ERC Flat Out Trophy verliehen.
Jan Kopecky bleibt weiterhin Spitzenreiter der ERC-Tabelle. Auf Platz zwei liegt Craig Breen. Bouffier liegt als dritter dahinter.

Marco Stoller

zeroundersteer.com

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Rally Islas Canarias, 21-23 03 2013Erstes Asphaltqualifying der Rallyegeschichte

Im Zuge der Beschlüsse der FIA Rallye-Kommission vom 24. Mai wird der Shakedown künftig zum Qualifying genutzt. Die Geko Ypres Rallye wird die weltweit erste Asphaltrallye sein, in der ein Qualifying die Startreihenfolge festlegt.

Geko Ypres Rally-Organisator Alain Penasse ist begeistert: „ich war bei der Zusammenkunft der Rally-Kommission am 24. Mai anwesend und sprang förmlich aus meinem Stuhl, als die Regeländerung akzeptiert wurde. Dies gibt den Geko Ypres-Organisatoren und den Teams hinter anderen Asphaltevents, die Chance weitere Spannung aufzubauen, da das freie Training nicht mehr lediglich ein Testlauf ist, sondern die Startreihenfolge für die Teams festlegt.“

Geko Ypres-Rally Organisator Alain Penasse ist begeistert: „ich war bei der Zusammenkunft der Rallyekommission vor Ort und ich sprang förmlich von meinem Stuhl, als die Regeländerung akzeptiert wurde. Dies gibt den Organisatoren der Geko-Ypres und anderen Rallyeveranstaltungen die Möglichkeit die Spannung noch weiter zu erhöhen, da das freie Training nicht mehr nur ein Testlauf ist, sondern die Startreihenfolge für die Teams festlegt.“

Die Neuregelung wirkt sich nicht auf den Zeitplan der Geko Ypres Rally vom 27. – 29. Juni aus.

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Kostenreduzierung in der ERC

Um die finanzielle Belastung der teilnehmenden Teams in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) zu reduzieren, wird das Reifenkontingent pro Veranstaltung ab dem sechsten Lauf in Ypern um 40% reduziert.

Künftig stehen den Teams maximal 20 Reifen, plus vier für Shakedown, Trainings- und Qualifikationsfahrten zur Verfügung.

„Die ERC-Reifenregularien waren viel zu teuer. Wir möchten den Wettbewerb unter den Reifenherstellern aufrecht erhalten, aber wir mussten etwas tun, um die Kosten drastisch zu senken. Mit zuvor sechs erlaubten Neureifen nach jedem Service, nutzten die Teams 36-42 Reifen für 250 Wertungskilometer. Aufgrund der weitaus höheren Laufleistung moderner Rennreifen war dieses Vorgehen wirtschaftlicher Unsinn. Wir haben daher in Zusammenarbeit mit den Teams, Rallyeorganisatoren und Reifenherstellern ein Konzept zur Beschränkung der exzessiven Nutzung von Neureifen erarbeitet, das von der FIA Rallye-Komission abgesegnet wurde.“ so François Ribeiro, Motorsport Entwicklungsvorstand von Eurosport Events.

Darüber hinaus ist das Nachschneiden von Reifenprofil zur Gripverbesserung der 18″ Asphaltreifen künftig verboten, es sei denn außerordentliche Wetterbedingungen machen es unabdinglich. Für Zweiradgetriebene Fahrzeuge bleibt das sogenannte “grooving“ nach den 2013er ERC Sportregularien weiterhin strikt untersagt.

Sebastian Klos

zeroundersteer.com

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cropped-bouffier_fra_005.jpgBryan Bouffier hat Jan Kopeckys Siegesserie in der FIA Rally-Europameisterschaft (ERC) mit seinem ersten Sieg auf Korsika gestoppt.
Gemeinsam mit Landsmann Xavier Panseri im Michelin-bereiften Peugeot 207 S2000 startete Bouffier den finalen Rallyetag 3,6s hinter Kopecky, driftete aber rasch in Fuhrung, als der Skoda Motorsport Pilot in den rutschigen Bedingungen des frühen Samstagmorgens schwächelte. Bouffier konnte seine Führung mit einer Bestzeit auf der zweiten Tagesprüfung weiter ausbauen, bis Kopecky auf WP9 mit der schnellsten Zeit zurückschlug und Bouffiers Führung zum Mittagsservice auf 10,7s reduzierte. Bei zwei verbleibenden Prüfungen setzte der Tscheche alles auf eine Karte und entschied sich in Erwartung von Regen für weiche Michelins. Auf der folgenden, trockenen Prüfung konnte der hart-bereifte Bouffier seinen Gripvorteil ausspielen und baute seine Führung weiter aus, als der Skoda Fabia S2000 des Tschechen auf der finalen Prüfung nur noch auf 3 Zylindern lief.
“In den illustren Kreis der Franzosen, die die Monte und Korsika gewinnen konnten, zu kommen macht mich sehr glücklich.” sagt Bouffier, der inzwischen drei ERC-Siege verbuchen konnte. “Aber ich bin auch froh diese Veranstaltung auf französischem Boden zu gewinnen. Gegen derart starke Gegner ist dies eine bedeutende Leistung.”

Kopecky, der seine ERC-Führung auf 37 Punkte vor Craig Breen (Irland) ausbauen konnte, sagte: “In der ersten Prüfung am Morgen fand ich kein Vertrauen, also reduzierte ich meine Geschwigkeit. Auf Prüfung neun konnten wir etwas Zeit gutmachen, aber wir haben uns für die letzten Prüfungen für weiche Reifen entschieden, weil wir Regen erwarteten. Letztlich hatten wir Probleme mit dem Motor und wurden Zweiter, was im Hinblick auf die Meisterschaft immer noch gut ist.“

Rundstreckenass und Le-Mans 24H-Pilot Stephane Sarrazin konnte bei seiner Rückkehr zum Rallyesport in einem Mini JCW WRC glänzen. Nach einem erbitterten Kampf mit dem Iren Craig Breen konnte er mit Platz 3 einen Achtungserfolg für sich verbuchen.

TOP 10 (nach 11 WPs und 248.08 Kilometern)
1 Bryan Bouffier (FRA)/Xavier Panseri (FRA) Peugeot 207 S2000 2h41m58.2s
2 Jan Kopecký (CZE)/Pavel Dresler (CZE) ŠKODA Fabia S2000 +39.8s
3 Stéphane Sarrazin (FRA)/Jacques-Julien Renucci (FRA) MINI JCW S2000 +1m37.6s
4 Craig Breen (IRL)/Paul Nagle (IRL) Peugeot 207 S2000 +1m40.8s
5 François Delecour (FRA)/Dominique Savignoni (FRA) Peugeot 207 S2000 +3m25.0s
6 Julien Maurin (FRA)/Nicolas Klinger (FRA) Ford Fiesta S2000 +3m37.6s
7 Andreas Aigner (AUT)/Jürgen Heigl (AUT) Subaru Impreza R4 STI +7m53.9s
8 Jean-Mathieu Leandri (FRA)/Renaud Jamoul (BEL) Peugeot 207 S2000 +8m47.8s
9 Germain Bonnefis (FRA)/Olivier Fournier (FRA) Renault Mégane RS +9m16.8s
10 Jean-Michel Raoux (FRA)/Francis Mazotti (FRA) Peugeot 207 S2000 +13m54.3s

ERC Production Car Cup:
Andreas Aigner (AUT)/Jürgen Heigl (AUT) Subaru Impreza R4 STI

ERC 2WD Championship:
Kornél Lukács (HUN)/Mark Mesterhazi (HUN) Citroën C2 R2 Max

ERC Ladies’ Trophy:
Molly Taylor (AUS) Citroën DS3 R3T

Colin McRae ERC Flat Out Trophy:
Craig Breen (IRL)

Sebastian Klos

zeroundersteer.com